
Ob
natürliche Empfängnisverhütung, Pille, Verhütungsring,
Spirale, Hormonspirale, Hormonimplantat, 3-Monats- Spritze, Präservativ
oder Diaphragma, alle Methoden haben Vor- und Nachteile, die mit der
Frau ausführlich besprochen werden müssen.
Empfängnisverhütung
verfolgt immer zwei Ziele:
Zum
Einen sollen ungewollte Schwangerschaften vermieden werden, zum anderen
Schwangerschaftsunterbrechungen mit allen körperlichen und psychischen
Folgen verhindert werden.
Ist
zu Beginn der Überlegungen bereits klar, dass eine ungewollte Schwangerschaft
zu einem Abbruch führt, sollte die gewählte Verhütungsmethode
die bestmögliche Sicherheit geben.
Die
Verhütung ist aber nicht nur Frauensache, immer mehr Frauen wünschen
sich Mitverantwortung des Sexualpartners, weshalb die Frauenärzte
zunehmend Paarberatung durchführen.
Auch im Hinblick auf die möglichen Verhütungsmethoden des
Mannes, wie z.B. die Sterilisation oder die vermutlich bald schon erhältliche
"Pille für den Mann", ist der Frauenarzt der natürliche
Ansprechpartner.
Verhütung ohne täglichen
Einnahmestress
Immer mehr Frauen vertrauen auf den
Verhütungsring.
Mit dem Verhütungsring müssen Sie nur einmal im Monat an
Verhütung denken und sind ebenso sicher vor einer Schwangerschaft
geschützt wie mit der Pille.
Der Vaginalring gibt
drei Wochen lang
kontinuierlich eine
geringe Menge an
Hormonen ab und
verhindert so den
Eisprung. Nach einer
ringfreien Woche,
in der die Regelblutung
eintritt, wird
ein neuer Ring eingesetzt.
Der Schutz
vor einer Schwangerschaft besteht für den gesamten Monat.
Der Ring ist einfach zu handhaben, Sie können Ihn selbst einsetzen
und entfernen. Auch Durchfall, Erbrechen sowie eine
Zeitverschiebung auf Reisen beeinflussen die Verhütung mit
dem Ring nicht.
Durch seine besondere Wirkweise gibt der Verhütungsring
gleichmäßig eine äußerst geringe Menge an Östrogen ab. Der
Verhütungsring ist diskret und unsichtbar immer da, um Sie vor
einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen.
Der Verhütungsring ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel und kann, wie jedes
Medikament, auch unerwünschte Nebenwirkungen haben. Lesen Sie daher bitte die
Gebrauchsinformation und beraten Sie sich mit Ihrer/m Frauenärztin/arzt. Wie andere
hormonale Verhütungsmittel schützt der Verhütungsring nicht vor HIV-Infektionen
(AIDS) oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.
www.verhuetungsring.at
Bewusst sicher verhüten –
mit der neuen Östrogenfreien Pille
Die Wirkung herkömmlicher
Pillen (Kombinationspillen)
beruht auf der Kombination
zweier Hormone – eines Östrogens und eines Gestagens.
Sie bieten eine hohe
Verhütungssicherheit, sind
aber für manche Frauen mit Nebenwirkungen verbunden,
die hauptsächlich durch das Hormon Östrogen bedingt
sein können, wie z.B. Kopfschmerzen, Übelkeit,
Brustspannen oder Wassereinlagerungen.
Die neue Östrogenfreie Pille bietet eine Alternative zu
Kombinationspillen für alle Frauen, die eine sanfte
Verhütung bevorzugen, aber bei der Sicherheit keine
Kompromisse eingehen wollen. Da sie nur ein Gestagen,
aber kein Östrogen enthält, sind auch die oben genannten
Nebenwirkungen meist wesentlich weniger stark ausgeprägt. Trotz des Verzichts auf Östrogen verhindert sie
ebenso zuverlässig wie eine Kombinationspille den
Eisprung und somit eine Schwangerschaft.
Auch stillende Frauen können die neue Östrogenfreie
Pille einnehmen, da sie keinen nachteiligen Einfluss auf
Muttermilch oder Entwicklung des Säuglings hat.
Die neue Östrogenfreie Pille – so wenig Hormone
wie nötig, so viel Sicherheit wie möglich.
www.oestrogenfreie-pille.at
Die Östrogenfreie Pille ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel und kann, wie jedes
Medikament, auch unerwünschte Nebenwirkungen haben. Lesen Sie daher bitte die
Gebrauchsinformation und beraten Sie sich mit Ihrer/m Frauenärztin/arzt.
Wie andere hormonale Verhütungsmittel schützt die Östrogenfreie Pille nicht vor HIVInfektionen(AIDS) oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.
Bewusst sicher verhüten –
mit der neuenÖstrogenfreien Pille.
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